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Ratatouille

Gepostet am Apr 8, 2016 in Hauptgerichte, Veganes

Ein Rezept, auf dem sich ein Wochenplan super aufbauen lässt, ist Ratatouille. Diesen französischen Küchenklassiker kennt jeder, spätestens seit dem gleichnamigen Film. Es gibt etliche Varianten des ursprünglich reinen Regionalgerichtes aus der Gegeng um Nizza. Es kann warm oder kalt genossen werden.

Da Ratatouille heute in ganz Europa verbreitet ist, wird das Gericht häufig unterschiedlich zubereitet und bedient sich regional anderer Zutaten. So können neben den bekannten Zutaten auch Rotwein, Sellerie, schwarze Oliven, Tofu, getrocknete Tomaten, Petersilie, Limetten oder Kapern beigegeben werden. Man darf also gerne experimentieren.

Wir haben heute eine klassische und komplett vegane Variante gekocht. Guten Appetit !


Zutaten:

  • 6 Scheiben Aubergine
  • eine halbe Zucchini
  • 4 Tomaten
  • eine halbe Paprika
  • eine viertel Zwiebel
  • Olivenöl
  • Thomatenmark
  • Salz und Pfeffer

Zubehör:

  • Eine Pfanne
  • ein Schneidemesser
  • ein Brettchen

Zubereitung:

Die Tomaten, die Paprika und die Zwiebel werden in kleine Stücke geschnitten und mit Olivenöl Tomatenmark angebraten, bis alles schön weich ist und eine Soße mit Gemüsestücken ergibt. Diese nach Geschmack würzen und zur Seite stellen.

Nun wird die Aubergine in sechs etwa einen Zentimeter dicke Scheiben geschnitten und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Zucchini wird in feine Scheiben von 1-2 Millimeter geschnitten und in Olivenöl angebraten. Danach kommt die Aubergine in die Pfanne. Wenn diese von beiden Seiten Farbe bekommen hat und durch gegart ist, die Scheiben aus der Pfanne nehmen und auf Küchenrolle abtropfen.

Jetzt kann auch schon gestapelt werden. Auf je eine Auberginenscheibe stapelt man Tomaten- und Paprikastücke abwechselnd mit Zucchinischeiben. Man kann ein wenig Parmesan dazwischen geben, das macht das Ganze noch geschmackvoller.

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